Jetzt geht’s los: Das Förderprogramm der KfW startet heute − mit dabei EVBox Elvi

Gastbeitrag

Die staatliche Förderbank KfW fördert ab heute Ladestationen für den privaten Bereich mit 900 € pro Ladepunkt. Damit die Nutzer einen Zuschuss erhalten können, muss auch die Wallbox einige Kriterien erfüllen. Die Heimladestation EVBox Elvi erfüllt alle Voraussetzungen. Welche das sind, erfährst du jetzt.

Um mehr Privatpersonen zu motivieren, auf Elektrofahrzeuge umzusteigen und eine ausreichende Ladeinfrastruktur zu schaffen, initiierte die Bundesregierung die KfW Förderung Wallbox für Heimladestationen an Wohngebäuden. Ab heute kann dieser Zuschuss von 900 € für die Gesamtkosten des Kaufs und Anschlusses beantragt werden, wenn die Anforderungen der KfW erfüllt werden.

Die Ladeleistung

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die KfW-Förderung an die Hardware ist die Ladeleistung des Ladepunktes, die genau 11 kW betragen muss. Ohne Probleme kann das Kabel der Heimladestation EVBox Elvi einfach und flexibel auf die vorgegebenen 11 kW eingestellt werden. Dementsprechend ist es nötig, dass die Ladestation durch ein Installationsunternehmen errichtet und in Betrieb genommen wird (nach §13 Niederspannungsanschlussverordnung).

Eine besonders einfache Bedienung, Installation und Wartung sind durch den modularen Aufbau und click-on Features geboten. Bei der Inbetriebnahme kann mühelos mithilfe der EVBox Connect App die maximal verfügbare Leistung eingestellt und die Station (LTE oder WLAN-Verbindung) für den Anschluss an die für Privatkunden kostenlose Lademanagementsoftware von EVBox konfiguriert werden. EVBox Elvi ist damit absolut zukunftssicher und vorbereitet für neue technische Entwicklungen, da Software und Firmware automatisch und aus der Ferne geupdatet werden können.

Die Steuerung

Eine intelligente Steuerung der Ladestation wird von der KfW vorausgesetzt, damit die Energie bestmöglich genutzt und temporäre Überlastungen des Netzes vermieden werden. EVBox Elvi ermöglicht die Verwendung des Smart Charging+ Kits über eine RS485-Schnittstelle für einen lokalen dynamischen Lastausgleich und kann deshalb mit anderen Komponenten innerhalb des Energiesystems kommunizieren. Damit können Lastspitzen ausgeglichen, das Netz entlastet und Kosten minimiert werden.

Diese Schnittstelle erlaubt auch die Integration von Photovoltaik-Anlagen, womit auch die Anforderung der KfW an Strom aus 100 % erneuerbaren Energien erfüllt werden kann. Die Anleitung und Hinweise zur Erfüllung der Richtlinie VDE 4100 mithilfe eines Rundfunksteuergerätes werden der Wallbox beigelegt.

Weitere Wallbox-Vorteile

Die EVBox Elvi aus den Niederlanden ist für das Laden Zuhause bestens geeignet. Ihre Modularität, Benutzerfreundlichkeit und Updatefähigkeit macht sie besonders verlässlich und langlebig. Weitere Vorteile sind die für Privatnutzer kostenlose Lademanagementsoftware, die individuelle Ladeeinstellungen und Überwachung der Ladestation zulässt, sowie die einfache Integration von Photovoltaik-Anlagen.